Wenn es alternative Fluchtwege geben muss

Um die Bewohner in der Wohnsiedlung zu schützen, wurde ein eigenes Konzept für Veranstaltungen nach 22 Uhr erstellt.

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Stellen Sie sich vor… In einem Mehrzweckgebäude werden im Normalbetrieb alle Räume unterschiedlich genutzt – eine große Menschenmenge ist im Gebäude. Alle Fluchtwege stehen zur Verfügung.

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Abends sind weniger Menschen im Gebäude und die Seiteneingänge unpassierbar. Die Pfeile der Rettungszeichen zeigen nur in Richtung Haupteingang, alle anderen Richtungen werden gesperrt.

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Veranstaltungen nach 22 Uhr

Neben einem Veranstaltungszentrum befindet sich ein Wohngebäude. Sobald eine Veranstaltung stattfindet, ist der zu den Wohnungen ausgerichteten Seitenausgang ab 22 Uhr gesperrt und der Fluchtweg geht ausschließlich über den Haupteingang.

Eine Sperrkreuzleuchte markiert den aktuell nicht mehr aktiven Fluchtweg als unpassierbar und eine temporär sichtbare Leuchte markiert den aktiven Fluchtweg.

Wie kann trotz Komplexität das Schutzziel erreicht werden?

Manche Gebäudekonzepte können unter Anwendung bestehender Normen und Gesetze nur mit großem Aufwand oder nur mit erheblicher Beeinträchtigung ihres Widmungszweckes verwirklicht werden. Abhilfe kann in diesen Fällen die Einzelbetrachtung und die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes schaffen.

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