Wenn Fluchtwege nicht immer nutzbar sind

Der Turnsaal einer Schule wird auch für Veranstaltungen und Theateraufführungen genutzt.

zurück zur Übersicht

Stellen Sie sich vor… Eine Turnhalle wird meist von Schülern und Turnvereinen genutzt. Im Notfall stehen zwei Notausgänge zur Verfügung. Der zusätzliche Fluchtweg wird nicht als solcher gekennzeichnet. Die Leuchte ist im Normalbetrieb „unsichtbar“.

Mobile - Hotspots - Szenario im Normalbetrieb
Desktop - Hotspots - Szenario im Normalbetrieb
din-Sicherheitstechnik - Hotspots - Rettungszeichenleuchten temporär sichtbar - 1 din-Sicherheitstechnik - Hotspots - Rettungszeichenleuchten temporär sichtbar - 1
Hotspots - Content - 1

Im Turnsaal finden Veranstaltungen statt und für den Notfall werden zusätzliche Fluchtwege geöffnet um die erforderliche Fluchtwegbreite einzuhalten. Die zusätzlichen Fluchttüren werden automatisch mit temporär sichtbaren Leuchten gekennzeichnet.

Mobile - Hotspots - Szenario bei Veranstaltungen
Desktop - Hotspots - Szenario bei Veranstaltungen
din-Sicherheitstechnik - Hotspots - Rettungszeichenleuchten temporär sichtbar - 1 din-Sicherheitstechnik - Hotspots - Rettungszeichenleuchten temporär sichtbar - 1
Hotspots - Content - 1

Faktoren der Planung von Fluchtwegen

Fluchtwegkonzepte müssen folgende Kriterien beachten: Fluchtweglänge, -breite, Fluchtwegtüren, Kennzeichnung und Beleuchtung. Je nach Personenanzahl im Gebäude müssen Fluchtwege zur Verfügung gestellt werden. Die Fluchtwege müssen in jedem Fall den Brandschutzanforderungen entsprechen. Bei höherer Personenanzahl im Gebäude müssen zusätzliche Fluchtwege gekennzeichnet werden.

Welche Faktoren sind bei der Planung von Fluchtwegen zu beachten?

Fluchtwegkonzepte müssen folgende Kriterien beachten: Fluchtweglänge, -breite, Fluchtwegtüren, Kennzeichnung und Beleuchtung. Je nach Personenanzahl im Gebäude müssen zusätzliche Fluchtwege zur Verfügung gestellt werden, diese müssen in jedem Fall den Brandschutzanforderungen entsprechen.

Zur Normenkurzübersicht

FSU Referenzen

Exzellente Referenzen, die für sich sprechen

Referenzen

Salzlager Hall/Tirol


Die Grundmauern des Salzlagers in Hall stammen aus dem Jahr 1822 und wurden als Salz-Lagerstätte regelmäßig erweitert (Fassungsvermögen von 3.400 Tonnen Salz). 1995-1997 wurde das Lager von Architekt Hanno ...

Referenzen

Tanzschule Schwebach


Das Grundstück der neuen Tanzschule Schwebach misst 2.400 m², das Gebäude selbst umfasst insgesamt 1.500 m2. Damit ist die Tanzschule Schwebach die größte in ganz Österreich. Beim Bau der neuen Schule ...