Starkstromanlagen in Krankenhäusern und medizinisch genutzten Räumen außerhalb von Krankenhäusern

ÖVE/ÖNORM E 8007

Die ÖVE/ÖNORM E 8007 enthält wesentliche Anforderungen für das Errichten und Prüfen von Starkstromanlagen in Krankenhäusern und medizinisch genutzten Räumen außerhalb von Krankenhäusern. Die ÖNORM ist in der Elektrotechnikverordnung rechtskräftig verankert und dadurch zwingend für die definierten Anwendungsbereiche heranzuziehen.

Als oberstes Ziel gilt die Wahrung von Gesundheit und Leben der Menschen, insbesondere der Patienten, durch Vermeidung von Kontaktpunkten mit gefährlichen Körperströmen, bei Brand oder Ausfall der allgemeinen Stromversorgung. In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel den Vorgaben der elektrotechnischen Normen entsprechen, die notwendigen Sicherheitseinrichtungen für eine definierte Zeit weiterbetrieben und gesundheits- und lebensrettende Tätigkeiten vollendet werden können, sowie das sichere Verlassen der baulichen Anlagen und die Vermeidung von Panik gewährleistet ist.

Die ÖVE/ÖNORM E 8007 enthält in kombinierter Anwendung mit der ÖVE/ÖNORM E 8001 Reihe und der ÖVE/ÖNORM EN 50272-2 konkrete Anforderungen zur Einhaltung des definierten Schutzziels.

din-Sicherheitstechnik - Grundlagen - ÖVE/ÖNORM E 8007

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