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Pflegeheime > 16 Betten (erhöhte Anforderungen)

Folgende Normen/Vorschriften müssen berücksichtigt werden. Beachten Sie zusätzlich die Anforderungen im Bescheid. Bei komplexeren Gebäuden können zusätzliche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit gefordert sein.

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din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Sicherheitsleuchte - #12197
din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Brandbekämpfende Einrichtung - #12204
din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Erste-Hilfe-Stelle - #12207
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din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Rettungszeichen - #12826
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din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Sicherheitsleuchte - #12574
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din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung - #12613
din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Sicherheitsleuchte - #12571
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din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Sicherheitsleuchte - #12581
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din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Medizinisch genutze Räume - #12588
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din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Rettungszeichen - #12826
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Sicherheitsleuchte

  • nahe jeder Erste-Hilfe-Stelle, so dass 5 lux vertikale Beleuchtungsstärke am Erste-Hilfe-Kasten erreicht werden.
  • nahe jeder Brandbekämpfungs- und Meldeeinrichtung, so dass 5 lux vertikale Beleuchtungsstärke an den Melde-, den Brandbekämpfungseinrichtungen und der Anzeigen der Brandmeldeanlage erreicht werden.

Brandbekämpfende Einrichtung

  • Unter einer brandbekämpfenden Einrichtung versteht man im Sinne der ÖNORM EN 1838 Selbsthilfeeinrichtungen und Meldeeinrichtungen wie Handfeuerlöscher, Selbsthilfeanlagen wie Wandhydranten und Löschanlagen.

Erste-Hilfe-Stelle

  • Unter einer Erste-Hilfe-Stelle versteht man im Sinne der ÖNORM EN 1838 zum Beispiel Erste-Hilfe-Kästen, Notfallduschen, Augenduschen oder Defibrillatoren.

Sicherheitsleuchte

  • nahe jeder Brandbekämpfungs- und Meldeeinrichtung, so dass 5 lux vertikale Beleuchtungsstärke an den Melde-, den Brandbekämpfungseinrichtungen und der Anzeigen der Brandmeldeanlage erreicht werden.

Brandbekämpfende Einrichtung

  • Unter einer brandbekämpfenden Einrichtung versteht man im Sinne der ÖNORM EN 1838 Selbsthilfeeinrichtungen und Meldeeinrichtungen wie Handfeuerlöscher, Selbsthilfeanlagen wie Wandhydranten und Löschanlagen.

Sicherheitsleuchte

  • nahe jeder Brandbekämpfungs- und Meldeeinrichtung, so dass 5 lux vertikale Beleuchtungsstärke an den Melde-, den Brandbekämpfungseinrichtungen und der Anzeigen der Brandmeldeanlage erreicht werden.

Brandbekämpfende Einrichtung

  • Unter einer brandbekämpfenden Einrichtung versteht man im Sinne der ÖNORM EN 1838 Selbsthilfeeinrichtungen und Meldeeinrichtungen wie Handfeuerlöscher, Selbsthilfeanlagen wie Wandhydranten und Löschanlagen.

Rettungszeichen

  • in Sanitärbereichen ab 8 m² und in barrierefreien WC- Anlagen
  • nahe Schutzbereichen für Menschen mit Behinderung und nahe Rufanlagen. Ebenso sind zwei-Wege-Kommunikationseinrichtungen für diese Bereiche sowie Alarmeinrichtungen in Toiletten für Menschen mit Behinderung zu berücksichtigen
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Rettungszeichen

  • in Sanitärbereichen ab 8 m² und in barrierefreien WC- Anlagen

Rettungszeichen

  • bei jeder Richtungsänderung
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung

  • Zweck der Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung ist es, das gefahrlose Beenden notwendiger Tätigkeiten und das gefahrlose Verlassen des Arbeitsplatzes mit besonderer Gefährdung zu ermöglichen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 15 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 15 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 15 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 15 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • nahe Treppen, um jede Treppenstufe direkt zu beleuchten.
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • nahe jedem letzten Ausgang und außerhalb des Gebäudes bis zu einem sicheren Bereich
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Sicherheitsleuchte

  • nahe jedem letzten Ausgang und außerhalb des Gebäudes bis zu einem sicheren Bereich
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Medizinisch genutze Räume

  • Für medizinisch genutzte Bereiche sind spezielle Anforderungen zu beachten.

Medizinisch genutze Räume

  • Für medizinisch genutzte Bereiche sind spezielle Anforderungen zu beachten.

Medizinisch genutze Räume

  • Für medizinisch genutzte Bereiche sind spezielle Anforderungen zu beachten.

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür
  • nahe Treppen, um jede Treppenstufe direkt zu beleuchten.
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 1 Lux betragen.
  • Die Mindestbeleuchtungsstärke in diesem Bereich muss 0,5 Lux betragen.

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür

Rettungszeichen

  • nahe jeder im Notfall zu benutzenden Ausgangstür
  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Notlichtsystem

    Notlichtsystem

    Es sind Gruppenbatteriesysteme (LPS), Zentralbatteriesysteme (CPS) und Einzelbatterieleuchtensysteme zulässig.

    System:

    Gemäß OVE E 8101 2019-01-01 Tabelle 56.A.1.AT sind Gruppenbatteriesysteme (LPS), Zentralbatteriesysteme (CPS) und Einzelbatteriesysteme zulässig. Weitere Informationen finden sie in unserer Auflistung Anwendungsbereiche, Grenzwerte und Anforderungen

    Automatische Prüfeinrichtung mit zentraler Erfassung/Registrierung

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 560.9.001.AT

    “Bei mehr als 20 Sicherheitsleuchten in einem zusammenhängenden Gebäudeteil ist eine automatische Prüfeinrichtung mit zentraler Erfassung/Registrierung gemäß ÖVE/ÖNORM EN 62034 vorzusehen.”

    Schaltungsarten der Sicherheitsbeleuchtung:

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 560.9.4

    Schaltungsart: “Eine Sicherheitsbeleuchtung muss im Dauerbetrieb oder im Bereitschaftsbetrieb geschaltet sein. Die Betriebsarten dürfen auch kombiniert werden.”

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 560.9.5

    „Im Bereitschaftsbetrieb muss die Stromversorgung der allgemeinen Beleuchtung für den betroffenen Bereich im Endstromkreis überwacht werden. Führt eine Unterbrechung der Stromversorgung für die allgemeine Beleuchtung in einem Bereich zum Ausfall der allgemeinen Beleuchtung, so muss die Sicherheitsbeleuchtung automatisch aktiviert werden. Es sind in jedem Fall Maßnahmen zu treffen, die sicherstellen, dass bei Ausfall der allgemeinen Stromversorgung die örtliche Sicherheitsbeleuchtung des betroffenen Bereichs aktiviert wird.“

    Kennzeichnung der Sicherheitsleuchten

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 560.9.15:

    „Leuchten der Sicherheitsbeleuchtung und zugehörige Komponenten müssen durch ein gut sichtbares und ein einfach lesbares rotes oder grünes Schild gekennzeichnet werden.“

    „ANMERKUNG AT: Alternativ können andere Maßnahmen zur eindeutigen Identifizierung der Sicherheitsleuchten verwendet werden.“

    „In der Nähe der Leuchten bzw. an der Leuchte muss die Verteiler-, die Stromkreis- und die Leuchtennummer angebracht sein.“

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Nennbetriebsdauer 8h

    Nennbetriebsdauer 8h

    Die Nennbetriebsdauer der Sicherheitsstromquelle muss mindestens 8 h entsprechen.

    OVE E 8101 2019-01-01 Tabelle 56.A.1.AT:

    „Die Nennbetriebsdauer von Batterien darf bei zusätzlichem Einsatz von Sicherheitsstromaggregaten auf eine Stunde reduziert werden, wenn der Hauptverteiler des Sicherheitsstromversorgungssystems an das Sicherheitsstromaggregat angeschlossen ist und die zu versorgenden Sicherheitseinrichtungen über das Aggregat mindestens für die geforderte Nennbetriebsdauer versorgt werden.”

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Sicherheitsbeleuchtung Antipanikfläche

    Sicherheitsbeleuchtung Antipanikfläche

    Die Antipanikbeleuchtung ist Teil der Sicherheitsbeleuchtung, die der Panikvermeidung dienen soll und es Personen erlaubt, eine Stelle zu erreichen, von der aus ein Rettungsweg eindeutig als solcher erkannt werden kann. Die Beleuchtungsstärke muss in der Fläche mindestens 0,5 lx betragen

    ÖNORM EN 1838 Punkt 4.3.1

    “Die horizontale Beleuchtungsstärke darf 0,5 lx auf der freien Bodenfläche nicht unterschreiten, wobei Randbereiche mit einer Breite von 0,5 m nicht berücksichtigt werden.”

    ÖNORM EN 1838 Punkt 4.3.2

    „Die Ungleichmäßigkeit Ud Verhältnis der kleinsten zur größten Beleuchtungsstärke nach EN 12665, darf 1:40 nicht unterschreiten.“

    OVE E 8101 2019-01-01 718.NE.1.560.9.003.AT

    Antipanikbeleuchtung

    „Folgende Anforderungen sind einzuhalten:

    a) Die Antipanikbeleuchtung muss in betriebsmäßig verdunkelbaren Räumen unabhängig von der Verdunkelungssteuerung vom verdunkelten Raum aus eingeschaltet werden können. Eine Helligkeitsregelung ist nicht zulässig.

    b) Die Schaltstellen müssen in Versammlungsstätten in der Nähe von mindestens je einen Ausgang jeder Platzfläche so angebracht sein, dass sie für Aufsichtspersonen jederzeit leicht zugängig, aber einer unbeabsichtigten Betätigung entzogen sind. Die Schaltstellen für die Antipanikbeleuchtung der Bühne müssen an geeigneter Stelle auf der Bühne in der Nähe der Zugangstür angebracht sein.

    c) Die Schaltstellen der Antipanikbeleuchtung sind zu beachten. Die durch die Betätigung eines Schalters bewirkte Einschaltung darf nicht durch die Betätigung eines anderen Schalters aufgehoben werden können. Eine Ausschaltmöglichkeit im Lichtregieraum (Bühnenlichtstellwarte) ist zulässig.“

    Auszug aus 718.NE.1.560.9

    Allgemeine Anforderungen für Sicherheitsbeleuchtungsanlagen

    In Versammlungsstätten, in Bühnenbetriebsräumen über 20 m², zB Probebühnen, Chor- und Ballettübungsräumen, Orchesterübungsräumen, Stimmzimmern, Aufenthaltsräumen für Mitwirkende, in Bildwerferräumen, in Manegen, in Sportrennbahnen sowie in Stehplatzbereichen von Versammlungsstätten mit nicht überdachten Spielflächen ist eine Antipanikbeleuchtung gemäß ÖNORM EN 1838 zu errichten.

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Sicherheitsbeleuchtung Fluchtweg

    Sicherheitsbeleuchtung Fluchtweg

    Die Sicherheitsbeleuchtung am Fluchtweg ist der Teil der Notbeleuchtung, der Personen das sichere Verlassen eines Raumes/Gebäudes ermöglicht. Die Beleuchtungsstärke muss entlang der Mittellinie mindestens 1 lx betragen.

    ÖNORM EN 1838 Punkt 4.2.1

    „Bei Rettungswegen müssen die horizontalten Beleuchtungsstärken auf dem Boden entlang der Mittellinie des Rettungsweges mindestens 1 lx betragen. Bei Fluchtwegen mit einer Breite bis zu 2 m müssen die horizontalen Beleuchtungsstärken auf dem Boden entlang der Mittellinie mind. 1 lx betragen. Breitere Fluchtwege können als mehrere 2 m breite Streifen betrachtet werden oder mit einer Antipanikbeleuchtung ausgerüstet werden.”

    ÖNORM EN 1838 Punkt 4.2.2

    „Die Ungleichmäßigkeit Ud Verhältnis der kleinsten zur größten Beleuchtungsstärke nach EN 12665, darf 1:40 entlang der Mittellinie des Rettungsweges nicht unterschreiten.

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Brandbekämpfende Einrichtung / Erste-Hilfe-Stelle

    Brandbekämpfende Einrichtung / Erste-Hilfe-Stelle

    Nahe jeder Erste-Hilfe-Stelle und jeder Brandbekämpfungs- und Meldeeinrichtung muss eine Leuchte angebracht werden, so dass 5 lx vertikale Beleuchtungsstärke erreicht werden.

    ÖNORM EN 1838 Punkt 4.1.2

    „Nahe jeder Brandbekämpfungs- und Meldeeinrichtung muss eine Leuchte angebracht werden, so dass 5 lx vertikale Beleuchtungsstärke an den Melde-, den Brandbekämpfungseinrichtungen und der Anzeigen der Brandmeldeanlage erreicht werden.
    Unter „Nahe“ versteht man einen Abstand < 2 m.“

    „Nahe jeder Erste-Hilfe-Stelle muss eine Beleuchtung von 5 lx vertikaler Beleuchtungsstärke am Erste-Hilfe-Kasten erreicht werden.
    Unter „Nahe“ versteht man einen Abstand < 2 m.“

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung

    Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung

    Zweck der Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung ist es, das gefahrlose Beenden notwendiger Tätigkeiten und das gefahrlose Verlassen des Arbeitsplatzes mit besonderer Gefährdung zu ermöglichen.

    ÖNORM EN 1838 Punkt 4.4.1

    „ln Bereichen von Arbeitsplätzen mit besonderer Gefährdung muss der Wartungswert der Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche mindestens 10% des für die Aufgabe erforderlichen Wartungswertes der Beleuchtungsstärke betragen und darf nicht unter 15 lx fallen. Störende stroboskopische Effekte müssen ausgeschlossen werden.“

    ÖNORM EN 1838 Punkt 4.4.2

    „Die Gleichmäßigkeit Uo der Beleuchtungsstärke der Sicherheitsbeleuchtung für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung darf 0,1 nicht unterschreiten.“

    Auszug aus OVE-Richtlinie R 12-2 2019-01-01 Tabelle 5.1 AT

    “Eine Änderung der Bemessungsbetriebsdauer ist gemäß ÖVE/ÖNORM EN 50172 entsprechend den Ergebnissen der Risikobeurteilung möglich.”

     Fachinformation für Arbeitsstätten Ausgabe September 2012

    Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung sind zB:

    • Laboratorien, wenn es notwendig ist, dass Beschäftigte einen laufenden Versuch beenden oder unterbrechen müssen, um eine akute Gefährdung von Beschäftigten und Dritten zu verhindern. Solche akuten Gefährdungen können Explosionen oder Brände sowie das Freisetzen von Krankheitserregern oder von giftigen oder radioaktiven Stoffen in Gefahr bringender Menge sein.
    • Bereiche in unmittelbarer Nähe lang nachlaufender Arbeitsmittel mit ungeschützten bewegten Teilen, die Unfallgefahren darstellen können, zB Plandrehmaschinen.
    • Steuereinrichtungen für ständig zu überwachenden Anlagen, zB Schaltwarten und Leitstände für Kraftwerke, verkehrstechnische Einrichtungen, chemische und metallurgische Betriebe sowie Arbeitsplätze an Absperr- und Regeleinrichtungen, die betriebsmäßig oder bei Betriebsstörungen zur Vermeidung von Unfallgefahren betätigt werden müssen, um Produktionsprozesse gefahrlos zu unterbrechen bzw. zu beenden.
    • Arbeitsplätze in der Nähe heißer oder gesundheitsgefährlicher Bäder oder Gießgruben, die aus produktionstechnischen Gründen nicht durch Geländer oder Absperrungen gesichert werden können.
    • Bereiche, in denen eine Gefährdung durch Produktionsabläufe gegeben ist.
    • Bereiche in Küchen, in denen bei Lichtausfall eine Gefährdung durch heiße Flüssigkeiten entsteht.
  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Fernanzeige

    Fernanzeige

    Für dieses Gebäude ist eine Fernanzeige an zentraler Stelle erforderlich.

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 560.5.001.AT

    “An zentraler während der betriebserforderlichen Zeit ständig überwachter Stelle ist durch Meldeeinrichtungen der Anlagenzustand (System betriebsbereit, Speisung aus der Stromquelle für Sicherheitszwecke, Störung) des Sicherheitsstromversorgungssystems anzuzeigen. Dies gilt nicht für Einzelbatterieanlagen für bis zu 20 Sicherheitsleuchten.”

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt § 560.9.14

    “Der Betriebszustand der Sicherheitsbeleuchtung muss für jede Stromquelle an einem gut einsehbaren Standort angezeigt werden.”

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Erstprüfung

    Erstprüfung

    Es ist eine Erstprüfung bei Inbetriebnahme, bei Änderungen und Reparaturen von einer Fachkraft vor der Wiederinbetriebnahme zu tätigen.

    Auszug aus der OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 56.NE.560.600.4.1

    • Be- und Entlüftung des Aufstellungsraumes für Batterien und zugehörende Einrichtungen sowie der Sicherheit gemäß ÖVE/ÖNORM EN 50272-2
    • Ausreichende Batteriekapazität und einwandfreie Funktion der Batterien
    • Funktion des Sicherheitsstromversorgungssystems durch Unterbrechung der Netzzuleitung
    • Messtechnische Überprüfung der lichttechnischen Anforderungen gemäß ÖNORM EN 1838

    Für Bereiche, in denen eine Lichtmessung nicht möglich ist (z.B. bei Einrichtungen mit 24-Stunden-Dauerbetrieb und ständigem Lichteinfall von außen), können Berechnungen oder Messwerte aus anderen Bereichen (mit gleichen Leuchtmitteln und gleicher Einbauhöhe) herangezogen werden.

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Wiederkehrende Prüfungen

    Wiederkehrende Prüfungen

    Die Sicherheitsbeleuchtungsanlagen und Ersatzstromquellen müssen gemäß den Herstellerangaben und den jeweils zutreffenden technischen Bestimmungen in Stand gehalten werden.

    Auszug aus der OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 56.NE.560.600.5

    • Prüfung der Gerätefunktionen
    • Prüfung der Bemessungsbetriebsdauer:
      Für jährliche Prüfung der Bemessungsbetriebsdauer können auch andere dem Stand der Technik entsprechende Prüfverfahren herangezogen werden.
    • Prüfung der Beleuchtungsstärke:
      Alle drei Jahre Messung der Beleuchtungsstärke gemäß ÖNORM EN 1838
    • Über die regelmäßigen Prüfungen müssen Prüfbücher geführt werden, die eine Kontrolle über mindestens drei Jahre gestatten. Diese sind der Dokumentation hinzuzufügen.

    Fachinformation für Arbeitsstätten Ausgabe September 2012- (zu berücksichtigende Anforderungen für Arbeitsstätten)

    “Um eine einwandfreie Funktion der Sicherheitsbeleuchtung in Arbeitsstätten zu gewährleisten, sind Sicherheitsbeleuchtungsanlagen gemäß Arbeitsstättenverordnung § 13 mindestens einmal jährlich und nach größeren Instandsetzungen, Änderungen oder wenn begründete Zweifel am ordnungsgemäßen Zustand bestehen, auf ihren ordnungsgemäßen Zustand zu überprüfen, wobei die Prüfungen von einer Elektrofachkraft nach den Regeln der Technik durchzuführen sind.

    Die Funktion der Leuchten ist monatlich von einer zumindest elektrotechnisch unterwiesenen Person durch Augenschein zu kontrollieren; bei selbstprüfenden Anlagen kann diese Kontrolle entfallen.

    Die Aufzeichnungen über die Prüfungen sind drei Jahre, jene über die Kontrollen der Leuchten sechs Monate in der Arbeitsstätte aufzubewahren.

    Den obigen Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung wird entsprochen, wenn zumindest die in Tabelle 2 zusammengefassten Prüfinhalte ausgeführt werden.”

    Tabelle 2 – Intervalle und Umfang für Prüfungen und Wartungen

    Prüfintervall Prüf- und Wartungstätigkeit

    „Jährlich:

    • Überprüfung der ausreichenden Kapazität der Batterien, zB durch Entladung mit allen angeschlossenen Verbrauchern. Wenn sich bei einer „eingeschränkten Dauerprüfung“ nach 2/3 der Bemessungsdauer herausstellt, dass die Batterie auf eine geringere Spannung entladen wurde, als für eine Entladung von 2/3 der Bemessungsdauer gefordert, ist diese zu erneuern.
    • Manuelle Prüfung der Anlagenfunktion durch Unterbrechung der Netzzuleitung (auch bei Verwendung eines automatischen Prüfsystems).

    Monatlich:

    • Manuelle Prüfung der Funktion der Sicherheitsbeleuchtung bei Anlagen ohne automatisches Prüfsystem.
    • Probebetrieb des Sicherheitsstromaggregates für mindestens eine Stunde und unter einer Last von mindestens 50 % der Verbraucherleistung.
    • Auf Unterschreitung der Mindestbeleuchtungsstärke durch Alterung oder Verschmutzung ist zu achten. Dies kann durch Messungen in regelmäßigen Zeitabständen und/oder durch einen entsprechenden Wartungsplan erfolgen.

    Aufgetretene Störungen sind sofort zu beheben.“

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Brandschutztechnische Anforderung des Notlichtsystems

    Brandschutztechnische Anforderung des Notlichtsystems

    LPS Anlagen < 100 Leuchten, welche einen Brandabschnitt von mehr als 1600 m²versorgen, LPS Anlagen > 100 Leuchten und CPS Anlagen benötigen einen zusätzlichen Brandschutz.

    OVE-Richtlinie R 12-2 2019-01-01 Punkt 3.1.

    Bitte kontaktieren Sie Ihren din-Ansprechpartner für projektspezifische Informationen.

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Verkabelung Funktionserhalt

    Verkabelung Funktionserhalt

    Die Dauer des Funktionserhalts der elektrischen Kabel und Leitungsanlage muss mindestens 30 Minuten betragen. Sicherheitsbeleuchtungsanlagen; ausgenommen jene Teile der Endstromkreise welche einen abgeschlossenen Brandabschnitt versorgen bzw. deren Ausfall zu keiner unzulässigen Beeinträchtigung anderer Bereiche führt.

    OVE-Richtlinie R 12-2 2019-01-01 Punkt 6.3.2

    „Es sind 30 Minuten Funktionserhalt der elektrischen Kabel- und Leitungsanlage gefordert bei Sicherheitsbeleuchtungsanlagen gefordert, ausgenommen jene Teile der Endstromkreise welche einen abgeschlossenen Brandabschnitt versorgen bzw. deren Ausfall zu keiner unzulässigen Beeinträchtigung anderer Bereiche führt.

    Das bedeutet: Der Verzicht auf den Funktionserhalt ist nur innerhalb des letzten Brandabschnittes zulässig. Aus diesem Brandabschnitt dürfen keine Leitungen in weitere Brandabschnitte abgehen, ausgenommen Leitungen in “Unterbrandabschnitten” mit maximal je zwei Sicherheitsleuchten (mit oder ohne Piktogramm).

    Bei einem lokalen Brand in einem mitversorgten “Unterbrandabschnitt” darf die Sicherheitsbeleuchtung der Fluchtwege nicht unzulässig beeinträchtigt werden. Dies ist dann erfüllt, wenn mind. 50% der Sicherheitsbeleuchtung in den Fluchtwegen (z.B.: durch eine alternierende Stromkreisaufteilung der Sicherheitsleuchten) funktionsfähig bleiben. Bei gesicherten Fluchtbereichen gemäß Arbeitsstättenverordnung müssen 100% der Sicherheitsbeleuchtung in den Fluchtwegen funktionsfähig sein.”

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Netzüberwachung

    Netzüberwachung

    lm Bereitschaftsbetrieb muss die Stromversorgung der allgemeinen Beleuchtung für den betroffenen Bereich im Endstromkreis überwacht werden.

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 560.9.5

    „Im Bereitschaftsbetrieb muss die Stromversorgung der allgemeinen Beleuchtung für den betroffenen Bereich im Endstromkreis überwacht werden. Führt eine Unterbrechung der Stromversorgung für die allgemeine Beleuchtung in einem Bereich zum Ausfall der allgemeinen Beleuchtung, so muss die Sicherheitsbeleuchtung automatisch aktiviert werden. Es sind in jedem Fall Maßnahmen zu treffen, die sicherstellen, dass bei Ausfall der allgemeinen Stromversorgung die örtliche Sicherheitsbeleuchtung des betroffenen Bereichs aktiviert wird.“

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Erstprüfung

    Erstprüfung

    lm Bereitschaftsbetrieb muss die Stromversorgung der allgemeinen Beleuchtung für den betroffenen Bereich im Endstromkreis überwacht werden.

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt 560.9.5

    „Im Bereitschaftsbetrieb muss die Stromversorgung der allgemeinen Beleuchtung für den betroffenen Bereich im Endstromkreis überwacht werden. Führt eine Unterbrechung der Stromversorgung für die allgemeine Beleuchtung in einem Bereich zum Ausfall der allgemeinen Beleuchtung, so muss die Sicherheitsbeleuchtung automatisch aktiviert werden. Es sind in jedem Fall Maßnahmen zu treffen, die sicherstellen, dass bei Ausfall der allgemeinen Stromversorgung die örtliche Sicherheitsbeleuchtung des betroffenen Bereichs aktiviert wird.“

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Medizinisch genutze Räume

    Medizinisch genutze Räume

    Für medizinisch genutzte Bereiche sind spezielle Anforderungen zu beachten.

    OVE E 8101 2019-01-01 Punkt710.NE.1.4Sicherheitsstromversorgung und Ersatzbeleuchtung für medizinisch genutzte Bereiche

    „In Räumen der Gruppe 1 ist eine Ersatzbeleuchtung für die Dauer von 1 Stunde mit einer Umschaltzeit von höchstens 15 s vorzusehen.

    Für Räume der Gruppe 2 müssen bei Störung der allgemeinen Stromversorgung folgende Einrichtungen aus einer SV ≤ 0,5 s gemäß dieser Bestimmung für die Dauer von mindestens 3 Stunden weiter betrieben werden können:

    • Operationsleuchten und unentbehrliche Leuchten;
      ANMERKUNG 1.AT: Als untenbehrliche Leuhcten gelten auch die allgemeinen Raumleuchten oder Teile solcher, wenn keine OP – oder Untersuchungsleuchte vorhanden ist. Ebenso zählen Lichtquellen für die endoskopische chirurgische Feldbeleuchtung zu den unentbehrlichen Leuchten.
    • Lebenswichtige elektromedizinische Geräte.

    Bei entsprechender Auslegung kann diese Anlage auch die Funktion der Sicherheitsstromversorgung für weitere Einrichtungen für Sicherheitszwecke und wichtige medizinische Geräte übernehmen.

    ANMERKUNG 2.AT: Die Sicherheitsbeleuchtung für Fluchtwege wird davon nicht geregelt.“

  • din-Sicherheitstechnik - Praxisbeispiele - Symbols - Fluchtweg-Szenarien-Umschaltung FSU

    Fluchtweg-Szenarien-Umschaltung FSU

    Eine Fluchtweg-Szenarien-Umschaltung kommt in Gebäuden zur Anwendung in denen sich Fluchtwege je nach Gebäudenutzung oder Gefahrensituation verändern.

    “Die OVE E 8101 sowie die ASTV weisen auf FSU-Systeme hin:

    OVE 8101, 718.560.9.001.AT:
    „ANMERKUNG 2.AT Wenn eine Risikobewertung für eine bauliche Anlage zusätzlich zu den von einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage beherrschten Fehlerereignissen (Störung oder Ausfall der allgemeinen Stromversorgung) weitere Gefahrenmomente aufzeigt, kann ein elektrisch betriebenes (adaptives) dynamisches Sicherheitsleitsystem erforderlich sein. Optische Sicherheitsleitsysteme sind kein Ersatz für eine gegebenenfalls erforderliche Sicherheitsbeleuchtung.“

    ASTV 2017, § 19, 1C:
    „(1c) Sind überwiegend ortsunkundige Personen (z. B. Kund/innen) auf den Fluchtweg angewiesen, ist ergänzend zu Abs. 1a durch geeignete technische oder organisatorische Maßnahmen sicherzustellen, dass der Eintritt einer Gefahr rechtzeitig wahrgenommen werden kann und im Gefahrenfall das rasche und sichere Verlassen der Arbeitsstätte möglich ist (z. B. Sicherheitsüberwachungseinrichtungen, Ordnerdienste).“”

Unter der Kategorie "Gesundheitswesen" versteht man auch Folgendes:

Altersheim, Altenwohnheim, Seniorenheim, Pflegeheim, Krankenhäuser, Abmulatorium, Zahnarzt, Hausarzt, Ärztezentrum, Facharzt, Kurstalt, Rehabilitationszentrum, Facharztzentrum, ...